Filmen wie ein Profi

•February 13, 2008 • 1 Comment

Als wir im November 2007 von dem Vorhaben, eine Filmschulung bei Hartlauer zu machen, erfahren haben, hielt sich die Euphorie in Grenzen. Wir freuten uns zwar auf zwei lehrreiche Tage, hatten allerdings keine allzu großen Erwartungen – ganz zum Leidwesen von Herrn Prof. Baischer.

In den Weihnachtsferien waren wir dann erstmals richtig mit dem Projekt konfrontiert, Ideen mussten her und ein Drehbuch musste geschrieben werden. Ein paar Stunden später hatten wir genaue Vorstellungen von unseren drei Spots, stellte sich nur noch die Frage ob auch alle anderen der Meinung waren, aber das sollte dann kein Hindernis sein.

Die Zeit verging und die Probleme bezüglich Gruppeneinteilung ließen schlussendlich doch noch lösen.

 

Montag, 14. Jänner 2008, 8 Uhr, auf uns wartete ein erstklassiges Frühstück und wir warteten nur noch auf Erik. Eine Stunde später gings dann mit den Theorieeinheiten los, Andreas Stiedl bemühte sich uns die wichtigsten Tipps möglichst einfach näherzubringen, die Zeit verging wie im Flug und die zu Beginn noch herrschende formelle Stimmung verwandelte sich rasch in eine angenehme, humorvolle Atmosphäre, es wurde gescherzt, gelacht – und gegessen. Neben zahlreichen „Zwischendurchsnacks“ wie Beigerl, Apfelstrudel und Kaffee wurde unser Gaumen auch zu Mittag mit einem 3-Gänge-Menü verwöhnt. Am Nachmittag wurde es dann richtig ernst, nach kurzer Einschulung, bekamen wir Stative in die Hand gedrückt und maschierten mit unserer Kamera zum „Set“. Dass das Leben als Kameramann bzw. -frau nicht immer angenehm ist, wurde mir bald klar, und auch, dass bei Minusgraden Handschuhe nicht schlecht gewesen wären. Doch die Filmerei faszinierte uns so sehr, dass wir auch die nächsten drei Stunden noch im Freien aushielten.

Am Dienstag, nach dem köstlichen Frühstück, wurden noch die letzten Szenen gedreht und auf den bereitgestellten PC gelanden. Alle waren beschäftigt das gefilmte Material auszusortieren und zu verwerten. Am Tag zuvor hatten wir gehört, dass wir besonders auf Anschlussfehler achten sollten. Auch wir hatten geglaubt, darauf geachtet zu haben, nach einer halben Stunde hin und her, haben wir dann entschlossen doch noch einen Nachdreh zu starten. Schlussendlich waren auch wir dann so weit. Nach kurzer Eingewöhnungsphase mit dem Schneideprogramm waren die Mausklicks schon Routine und die Arbeit war in kürzester Zeit erledigt. Am Ende des zweiten Tages konnten wir uns dann alle ganz entspannt in unseren Sesseln zurücklehnen und stolz unser Endprodukt auf der Leinwand bewundern. Der Abschluss gestaltete sich besonders gemütlich in der akademieeigenen Bar.

 

 


Kameraführung und Bildgestaltung

 

Die drei wichtigsten kreativen Aspekte des Filmemachens liegen im Schreiben, Produzieren und Regieführen. Des weiteren sollte man die Geräte mit denen man arbeitet sehr gut kennen und sich intensiv mit der Vorbereitung beschäftigen. Das Drehbuch spielt eine entscheidende Rolle. Niemals ohne ein Konzept zu drehen beginnen. Zwischen Extremer Totale und Extremer Großaufnahme gibt es große Bandbreite an Einstellungen, nur auf die so genannte Amerikanische sollte man verzichten.

Für den Betrachter ist die Visuelle Kontinuität besonders entscheidend, ändert sich die Spielrichtung wird der Zuschauer unterbewusst verwirrt und wird dadurch abgelenkt. Die Zentrallinie darf auf keinen Fall übersprungen, sonst können auch Anschlussfehler leicht entstehen.

 

Die Lichtsetzung gestaltet sich oft als besonders schwierig, bei Innenaufnahmen können Spiegeln, Reflektoren, matte Bleche oder ähnliches als Hilfsmitteln benutzt werden. Zwei Scheinwerfer sind Mindestausstattung, man benötigt ein Hauptlicht und ein Spitzlicht, drei oder mehr Lichtquellen sind aber optimal. Ein Tipp von Profi Andi Stiedl: Beim Fotografieren und Filmen sollte die Sonne hinter dem Motiv sein, gegenüber vom Kameramann und das Licht mit Reflektoren auf das Motiv lenken.

Filmemachen bedeutet aber auch Geschichten zu Erzählen, Emotionen zu transportieren und somit den Zuseher in eine andere Welt entführen.

 

 

Chicago…

•January 31, 2008 • Leave a Comment

Ich komme!!!!

chicago1.jpg

Hab gerade vor 2 minuten meinen flug gebucht!!!

5. august 08 – 2. september 08

Vienna – Chicago o’Hare (Austrian Airlines)

Nightrace 2008

•January 28, 2008 • Leave a Comment

Es war der Hammer!!!! Wieder einmal.

Hier der Artikel von Schmidi und mir von Benchmark7:

50.000 Fans live dabei auf der Planai

 

 

Am Dienstag 22. Jänner 2008 fand der Schladminger Nachtslalom zum zwölften Mal statt. Auch die Benchmark7-Redaktion war zahlreich vertreten.

 

 

Bereits am Montag wurde der Hauptplatz des Skidorfs zur Partymeile für viele Fans und Prominente. Am eigentlichen Eventtag tummeln sich schon ab 13 Uhr tausende Fans am Stadtplatz, einige Bands heizen den tobenden Massen ein.

 

Um 18 Uhr eröffnete Manfred Moelgg den ersten Durchgang und legte gleich zu Beginn eine unerreichbare Rennzeit vor. In den nächsten 30 Minuten herrschte Verwirrung im Publikum, bis auf Mario Matt (0,08 Sekunden Rückstand) verfehlte beinahe die ganze Weltspitze die Bestzeit um rund eine Sekunde. Doch der feurigen Stimmung tat das keinen Abbruch. Zwischen den Durchgängen strömten wieder tausende ins Dorf um sich für die spannende Entscheidung zu stärken.

 


Ein Musterbeispiel für investigativen Journalismus: Das Benchmark7-Team live für euch vor Ort

 

Kurz vor 9 Uhr startete dann ein unvergesslicher zweiter Durchgang. Über 50.000 Fans, so viele wie noch nie beim Nightrace, feuerten die Skistars an, die sich den steilen Zielhang der Planai ins Olypiastadion hinunterkredenzten. Die Chancen auf einen Heimsieg schwanden, nachdem Benni Raich auch im finalen Durchgang keine perfekte Fahrt erwischte und auf Rang acht zurückfiel. Nun lagen alle Hoffnungen der österreichischen Skifans auf Mario Matt. Dieser hielt dem Druck aber stand und zauberte eine furiose Bestzeit in den Schnee an der sich auch Manfred Moelgg die Kanten stumpf fuhr.

 


Was, wenn die alle gleichzeitig auf die Toilette müssen?

 

Damit war alles bereitet für eine Megaparty, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte und wohl jedem schlafwilligen in Schladming eben diesigen raubte.

Wir freuen uns schon jetzt auf das Nightrace 09!!!

 

 

 

Weitere Fotos etc folgen bald!!!!!

Medienmesse Wien!

•January 17, 2008 • Leave a Comment

Auftrag MMWD

•January 17, 2008 • Leave a Comment

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  • >>benchmark7<<

    •November 22, 2007 • Leave a Comment

    Neuer direkter link für unsere Online Schülerzeitung Benchmark7!!

    benchmark7.at.tt

    … echt supa artikel!!!

    Englisch SA…

    •November 22, 2007 • Leave a Comment

    des hat zwar jetzt überhaupt nix mit MMWD zu tun, aba des macht ja nix, des ghört trotzdem festgehalten!!!

    wir, die 4ck, ham am montag englisch schularbeit ghabt… war des ganze wochenende in wien und hab genau GAR NIX gmacht…hätt aba auch ned wirklich gewusst was, stoff war handelskorrespondenz und ein letter to the editor.

    nach der schularbeit hab ich mir dann halt dacht… naja, passt scho so… mal schaun.

    und heut wollt ich die schularbeiten holen, weil wir morgen in die raiffeisenbank gehn… da sagts zu mir, sie hats nu ned angschaut, aba zumindest bei mir is gut ausgfallen…

    Deinen freiteil muss man sich auf der zunge zergehen lassen und ein riesen kompliment für deinen schreibstil!!!

    … und das bei der ewig unzufriedenen sabine!!! …. also bin schon gespannt was raus kommt, was besseres als ein 3er wirds wahrscheinlich trotzdem nicht!

    Hey =)

    •October 12, 2007 • Leave a Comment

    sooo… mein erster blog

    als schülerin der hak, werd’ ich mich in den nächsten wochen in MMWD mit web2.0 auseinander setzen.